Hey, I´m writing this article in english this time, because I think it may also be useful for some people not familiar with the german language :)
Currently I´m playing around with the really good book “Rails 3 in Action” from Manning. It provides a good and easy to understand introduction in TDD and BDD. Unfortunately it refers to an older version of Cucumber (< 1.1), where a file called “web_steps.rb” was created. If you are trying to follow the books steps of chapter 3.2 (First steps), you will stumble upon the problem, that the current version of Cucumber doesn´t create this file.
Instead the rake cucumber:ok command raises following error:
Undefined step: "I am on the homepage"
The reason why web_steps.rb isn´t there anymore is described at large in this article. I suggest you, to read this article and keep the thoughts made by the author in mind, when you want to build scenarios in the feature. However, to be able to follow this book, you can do it like I did:
Create a file called “project_steps.rb” under /features/step_defintions/ in your rails folder and add following code:
Given /^I am on the homepage$/ do
visit "/"
end
When /^I follow "([^"]*)"$/ do |link|
click_link link
end
When /^I fill in "([^"]*)" with "([^"]*)"$/ do |field, value|
fill_in field, :with => value
end
When /^I press "([^"]*)"$/ do |button|
click_button(button)
end
Then /^I should see "([^"]*)"$/ do |content|
page.should have_content(content)
end
Then /^I should be on the project page for "([^"]*)"$/ do |name|
project_path(Project.find_by_name!(name))
end
With this file in place, you cal run rake cucumber:ok again and follow the steps as described in the book (at least for this chapter)
The second way to you can go is to install this additional gem: https://github.com/cucumber/cucumber-rails-training-wheels which seems to do nothing more, than to add the missing web_steps.rb. I´ve not tested it, though.
Hope you´re now back on the road rails again…
…sind zumindest laut “makeuseof” diese hier. Ich finde, da sind einige brauchbare dabei. Ein paar davon hat man ja schon, aber der ein oder andere dürfte vielleicht trotzdem noch fündig werden. Auf jeden Fall mal durchlesen
Meine Hauptseite mortox.de ist gerade down. Habe vorhin ein TYPO3-Update gefahren, jetzt hat´s leider einiges zerschossen. Der Blog geht – wie man sieht – noch, allerdings sind alle TYPO3 Tipps und Tutorials erstmal offline. Werde mich bei Gelegenheit um das Problemchen kümmern.
EDIT: Die Seite ist wieder up and running. Ich hätt nicht gedacht, dass ich mich nach so langer Zeit ohne TYPO3 immer noch halbwegs zurechtfinde (T3 ist ganz schön in die Jahre gekommen). Deshalb an dieser Stelle: Lob an mich. Und Lob an den Alex, der anscheinend immer noch seinen Feed-Reader auf meinen Blog zeigen lässt :)
Ich hatte ja schon mal nen Beitrag dazu geschrieben, wie man auf dem Mac Ordner synchronisiert bzw. merged – und zwar mit Hilfe eines FTP-Programms. Ich habe aber mittlerweile festgestellt, dass es mit der Console / Terminal dann doch schneller geht.
rsync -aur /path/to/source /path/to/destination
So einfach isses mit rsync. Die Optionen bewirken folgendes: -a übernimmt die Rechte an den Dateien aus dem Quellverzeichnis. -u überschreibt keine Dateien im Zielverzeichnis, wenn diese aktueller sind, als im Quellverzeichnis. -r steht wie so oft für rekursiv.
Oh mann. Ich hab schon so lang nicht mehr geblockt, ich weiß garnicht mehr, wie man das schreibt. Ich hab nicht mal gecheckt, dass die SEO Permalinks nicht mehr funktionieren sondern die Seite bereits seit langer Zeit mit den Standard-Links (?p=1337) läuft… urgs, aber zum Glück kann mans mit WP wieder fixen, baut auch gleich die Redirects ein. Super!
Was ich eigentlich sagen wollte: Platz wird eng, auch auf Friedhöfen. Deswegen greifen viele zur Einäscherung. Da die Hinterbliebenen ihre Verstorbenen aber oftmals noch physikalisch unversehrt ins Jenseits schicken wollen, gibts jetzt die Top-Erfindung, die auch in einem Großstadt-Hintergarten noch genug Platz für eine ordentliches Grab bietet. Der Trick ist ebenso simpel wie genial: Senkrecht, statt waagrecht!
Via makezine
Genial, oder? via robotjohnny
Was ich just erfahren habe, ist ein sehr brauchbares Feature, wenn es darum geht, auf manchen Internetdiensten mehrere Accounts anzulegen. Normalerweise darf die angegebene E-Mail-Adresse bei der Registrierung ja nur einmal verwendet werden. Deshalb kommt es hier recht gelegen, dass Google Mail von Haus aus sehr tolerant mit der Schreibweise der eigenen Adresse umgeht, denn Punkte in der Zeichenkette werden anscheinend komplett ignoriert. Deshalb landet eine Mail an emailadresse@googlemail.com im gleichen Posteingang wie email.adresse@googlemail.com oder e.m.a.i.l.a.d.r.e.s.s.e@googlemail.com. Es ist auch möglich, mehrere Punkte hintereinander zu schreiben (e..mailadresse@googlemail.com). Zusammen mit der Option, statt @googlemail.com auch @gmail.com als domain zu verwenden, ergeben sich quasi endlos viele Kombinationen um mehrere Adressen zu faken.
…kann je nach Beruf der Person, die die Maus benutzt, sehr unterschiedlich aussehen. Beim Designer wird sie wesentlich weitere Wege gehen müssen als bei einem Programmierer der viel lieber die Tastatur bemüht. Gut, dass es Alex Milde gibt. Denn Alex bastelt gerne. Er hat ein kleines Tool entwickelt, dass die Bewegungen einer Maus bzw. eines Grafiktabletts während eines Tages aufzeichnet und über Flash zu einem Bild zusammenrendert. Mit ein bisschen Vorstellungskraft kann man sich dann seine eigene Geschichte zum Mauszeiger ausdenken. Dabei kommen mit unter sehr spannende Gebilde heraus. Jetzt noch mit Farbe, dann würde ichs mir vielleicht sogar in die Wohnung hängen :)
UPDATE: Das Ganze gibt´s jetzt auch in bunt. Bezaubernd!
Ich muss zugeben: Zur Zeit liebe ich Boxen. Nein, nicht die Sportart, sondern Tools, die “box” im Titel tragen. Nachdem ich Dropbox schon sehr nützlich fand, hab ich letzte Woche mal die Google Quick Search Box (beta) für den Mac angetestet. Ich muss sagen, ich bin begeistert. Im Grunde ist das zwar auch nix anderes wie das integrierte Spotlight oder dem renommierten Quicksilver, aber meines Erachtens sucht die QSB sehr schnell und wirkt zudem noch super schlank. Drückt man zweimal schnell auf die Apfel-Taste, so poppt die QSB auf und man kann direkt loslegen. Programme die ich nicht direkt im Dock liegen habe, starte ich nur noch so, weils einfach extrem schnell geht.
Suchen kann man eigentlich nach allem: Lieder, Kontakte, Filme, Ordner, Programme und vieles mehr. Personen werden einem übrigens gleich mit Portrait angezeigt. Drückt man dann auf die linke Pfeiltaste, bekommt man eine Auswahl an Aktionen, die man vornehmen kann: Email schreiben, mit Skype anrufen oder im Adressbuch anzeigen. Ich bin mir sicher, dass mit der Zeit bestimmt noch einige Plugins dazukommen mit denen man noch mehr Schnickschnack anstellen kann.
Dinge fertig zu stellen muss nicht immer schwierig sein. Und erst recht nicht, wenn man sich an das Done Manifesto von Bre Pettis und Kio Stark hält. Dank der hübschen Illustration von James Provost ist daraus ein spitzen Plakat geworden, das man sich durchaus mal in die Arbeit hängen kann. Mein Favourit für diese Woche ist Manifest Nummer 10:
Failure counts as done. So do mistakes.
Ich bin mir sicher, euere Projektleiter und Chefs werden begeistert sein, denn damit kriegt man jedes Projekt DONE.