So, Einweihungsparty ist vorbei. Dem Schädel geht´s auch wieder gut und alles steht noch… nur der Mülleimer hat einen kleinen Drücker abgekriegt. Insgesamt waren um die 40 Leute da die sich alle sehr ordentlich benommen haben. Danke auch an Andy: stilvoller hätte man den guten Teppich nicht retten können… ich hoffe euch hat´s allen gefallen. Ein paar Bilder hab ich gemacht. Viel sinds allerdings nicht geworden weil der Akku dann leer war. Wer noch Bilder gemacht hat, dann mir diese gerne an meine E-Mail-Adresse schicken.
Geniales Stop-Motion von PES. Ich musste sowas auch mal als Studienarbeit für die FH abliefern und weiß wie verdammt lange es dauert sowas hinzukriegen. Alle Achtung. Auf der PES-Webseite gibt´s noch mehr Short-Films.
del.icio.us wird zur Zeit komplett überarbeitet – das heißt der Code komplett neu geschrieben. Der Bookmarkservice ändert nach dem relaunch auch seinen Namen von del.icio.us in delicious.com. Neben einem aufpolierten Design kommen viele neue und lang ersehnte Features hinzu:
Screenshots und weitere Infos von der Preview Version gibts auf techcrunch. Wann die neue Version launchen wird ist noch unklar. Die Community wartet bereits schon seit Januar dieses Jahres darauf. Favthumbs ist aber zur Überbrückung der Wartezeit schon mal nicht schlecht um die überholte Oberfläche von del.icio.us etwas aufzuhübschen.
Wer XHTML / CSS Templates bastelt kennt die Problematik: Um DIV-Container nebeneinander darstellen zu können benötigt man für viele Problemstellungen floating boxen. Das heißt einen oder mehrere DIV-Container die mit “float: left” oder “float: right” positioniert werden. Problem an der Sache ist, dass der umgebende Container der floating-Boxen das “wrapping” nicht richtig hinbekommt. Positioniseverything hat dieses Problem schon ausführlich beschrieben und eine clearfix-Klasse für´s CSS eingeführt, die auf den umgebenden Container gesetzt wird. Dieser fix funktioniert ganz gut, es geht aber besser. Über Sitepoint bin ich auf Paul O´Brian gestoßen, der beschreibt, dass der clearfix auch einfacher geht: nämlich dann, wenn man das umgebende Element einfach auf overflow: hidden (overflow: auto geht auch) setzt.
Ich war ziemlich verblüfft, dass das so einfach sein soll. Leider musste ich feststellen, dass der fix bei einfachen floatings zwar einwandfrei funktioniert, bei komplizierteren, verschachtelten Boxen im IE 6 dann leider doch noch Fehler auftreten.
Die Lösung des Problems: Um die IE 6 Problematik zu beseitigen bedarf es nur noch einem kleinen Trick. Sobald das umgebende DIV auf display: inline-block gesetzt wird, stellt auch der IE die floats richtig dar. Allerdings hätte das wieder Folgen für andere Browser, deshalb muss ein IE6 only-hack angewandt werden. Die finale clearfix Klasse sieht dann so aus:
/* the clearfix : ------------------ */
.cf {
display: inline-block;
}
.cf[class] {
display: block;
overflow: hidden;
}
Der Selector .cf[class] wird auf alle Browser außer dem IE 6 angewandt und bedeutet soviel wie “alle Elemente mit der Klasse cf, aber nur wenn das Attribut class gesetzt ist.” Und das ist ja logischerweise auch immer der Fall.
Wer sich das ganze mal im Browser angucken möchte der kann sich dieses Beispiel mal reinziehen. Ich hab den clearfix schon bei mehreren Seiten verwendet und bin bisher ganz gut damit zurechtgekommen. Einziger Wermutstropfen: Das margin-bottom der floating elemente im Container scheint im tollen IE 6 dennoch nicht korrekt zu funktionieren. Dieses Problem lässt sich aber meist durch ein padding-bottom am wrappenden Container umgehen.
Am letzen Samstag fand der Frankfurter Ironman statt. Kaum zu glauben, was da los war. 2400 Läufer und endlos viele Zuschauer die sich auf der Marathonstrecke rund am Mainkai versammelt haben. Schon allein wegen der guten Stimmung und der Tatsache, dass der wohl beste Triathlet Walpenreuths – Thorsten Bauer – am Ironman teilnahm, konnte ich mir das Spektakel nicht entgehen lassen. Am Ende durfte der Thorsten sehr zufrieden sein mit seiner Leistung – Platz 163 von 2400 mit einer 9:20er Zeit – RESPEKT! Der Beste Läufer lief eine Zeit unter 8 Stunden… unvorstellbar. Ein paar Bilder hab ich auch noch gemacht.
Google Street View ist schon was geiles. Vorrausgesetzt die Daten sind vorhanden, kann man auf der Google Maps Karte virtuell in eine Stadt eintauchen und sich 360° Ansichten aller Straßen ansehen. Momentan gibt es aber erst Bildermaterial aus großen Städten in den USA und Frankreich (u.a. von der Tour de France). Gerüchten zufolge soll sich das aber jetzt ändern und demnächst auch deutsche Städte an der Reihe sein. Der Tagesspiegel sichtete in Berlin schon entsprechend abgespacte Fahrzeuge mit Spezialkameras. München und Frankfurt sollen folgen. Bis man allerdings erstmals virtuell über die grünen Wiesen meiner Heimat spazieren kann, werden wohl noch ein paar Jährchen vergehen.
Ich hab neulich ein tolles WordPress-Plugin entdeckt, mit der man sehr leicht die Sitemap seiner Seite generieren lassen kann um diese beispielsweise bei den Google Webmaster Tools einzubinden. Ob das viel bringt weiß ich nicht, aber angeblich kann Google damit deine Seiten schneller indizieren und Änderungen am Blog sind dann (womöglich) schneller in der Suche auffindbar. Wie auch immer. Google-Sitemap-Generator heißt das WP-Plugin und ist rasch installiert. Nachdem das Paket enpackt wurde, ins Plugin-Verzeichnis kopiert wurde und im wp-admin aktiviert wurde, muss man unter “Einstellungen/XML-Sitemap” zunächst eine initiale sitemap.xml erzeugen. Nach ein paar Einstellungsmöglichkeiten ist das Plugin einsatzfähig und die Sitemap standardmäßig unter deine-domain.tld/sitemap.xml abrufbar. Leider bemerkte ich im IE, dass die sitemap einen Fehler wirft, da das Einbinden der Stylesheet Datei nicht funktionierte. Bei wem das auch der Fall ist: Die sitemap.xml manuell mit einem Editor öffnen und das Tag <?xml-stylesheet …/plugins/google-sitemap-generator/sitemap.xsl”?> aus der Datei entfernen. Sieht dann zwar nicht mehr so schick aus, validiert aber Fehlerfrei. Bei neuen Einträgen wird die XML-Struktur automatisch aktualisiert – auch mit den vorgenommenen Änderungen! Danach kann die URL zur Sitemap in den Webmastertools eingetragen werden. Nach ein paar Stunden zeigt Google dann an, dass die Sitemap erkannt wurde. FERTSCH!
Heute bin ich durch eine Arbeitskollegin auf eine sehr inspirierende Seite aufmerksam geworden: FFFFOUND!. Ein doch schon etwas länger existierender bookmarking-Dienst für Bilder, zu den man anscheinend nur eingeladen werden kann anstatt sich selbst zu registrieren (find ich komisch). Zwar finden manche Grafiker diese Seite anscheinend schon wieder out, aber für einen Durchschnittsprogrammierer wie mich ist das schon ganz nett anzusehen. Wie dem auch sei – es gibt dort viele schöne Screen- und Printdesigns von denen man sich berieseln lassen kann.
Mozilla hat´s geschafft. Mit dem Download Day 2008 kommt Firefox 3 ins Guinnes Buch der Rekorde. Innerhalb von 24 Stunden wurde der Browser über 8 Millionen mal heruntergeladen. Geile Sache! Deutschland hat mit knapp 2,5 Millionen downloads erheblich dazu beigetragen. Erster waren die USA, zweiter China wie ich das so sehe: Auf der offiziellen Seite gibts nämlich eine interaktive Weltkarte.
Flowgram erfindet diese Präsentationsart zwar nicht neu, aber mit dem (noch beta-Status-) Dienst lassen sich erstaunlich einfach neue Screencasts erzeugen und mit Audio-Kommentaren hinterlegen. Das Besondere daran ist, dass keine Videos erstellt werden müssen, sondern dass man HTML-Seiten präsentiert bekommt die vom Autor des Screnncasts mit diversen zur Verfügung stehenden Tools interaktiv bearbeitet werden. Um das besser zu verstehen, sollte man sich am besten mal ein Flowgram reinziehen (clickit):
Die Screencasts lassen sich durch eine Reihe von sharing-tools in die eigene Webseite integrieren oder an bekannte Social Networks anbinden. Wer Flowgram selbst einmal testen möchte dem sei der Beitrag auf TechCrunch ans Herz zu legen – dort gibts es für die ersten 1000 User einen Beta Zugang. Finanzieren soll sich Flowgram über Werbung und Premium-Accounts.