Schon ein dreiviertel Jahr alt, aber immer noch aktuell ist ein Artikel von Elliot Jay Stocks. Der Begriff web 2.0 look ist immer noch fest in den Köpfen mancher Designer die damit die typischen grafischen Merkmale von web 2.0 Anwendungen ausdrücken: Spiegelungen, Verläufe, Runde Ecken, diagonale Linien. Stocks Meinung nach, ist der Begriff allerdings falsch gewählt, da web 2.0 ja im eigentlichen Sinne die veränderte Nutzung des Internets und die damit zusammenhängenden Technologien beschreibt. Damit hat er auch schon recht. Aber ich muss zugeben, ich verwende den Begriff web 2.0 style auch selbst oft für die Beschreibung dieses Looks, weil eben jeder weiß, was damit gemeint ist. Aber vielleicht sollte ich das nächste mal einfach Apple-like verwenden, das kommt ja quasi aufs gleiche :)